Aktuelles

Vortrag im Hällisch-Fränkischen Museum - Die Unterlimpurger Synagogenvertäfelung

 
 

Am Montag, dem 16. Oktober 2017, bietet das Hällisch-Fränkische Museum gemeinsam mit dem Historischen Verein für Württembergisch Franken einen Vortrag über die Unterlimpurger Synagoge an. Referenten sind Zvi Orgad, der an der Fakultät für Jüdische Studien der Bar-Ilan-Universität in Ramat Gan (Israel) über den jüdischen Wandermaler Eliezer Sussmann aus Polen promoviert, und sein Doktorvater Ilia Radov.

Die im Hällisch-Fränkischen Museum ausgestellte Synagogenvertäfelung der Unterlimpurger Synagoge sowie die Überreste der Steinbacher Synagoge sind in Europa die einizigen noch erhaltenen Zeugnisse von Sussmanns Synagogenmalereien. Eine weitere aus der Werkstatt dieses  Künstlers stammende Vertäfelung befindet sich heute im Israel Museum in Jerusalem.
Zvi Orgad hat sich mit der Frage befasst, ob Sussmann die Malereien und Texttafeln der einst von ihm in Deutschland künstlerisch ausgestalteten sechs Synagogen alleine geschaffen, oder ob er über Werkstattmitarbeiter verfügt hat.
Orgad und sein Doktorvater Ilia Radov werden die Forschungsarbeiten und die daraus resultierenden neuen Erkenntnisse in englischer Sprache vorstellen. Die Veranstaltung findet um 20 Uhr im Medienraum des Hällisch-Fränkischen Museums statt.

     

Das neue Programm Winter 2017/2018 ist erschienen.

Wir haben wieder eine Vielzahl interessanter Veranstaltungen im Angebot.

Dazu sind Sie herzlich eingeladen.

Link zu dem gesamten Programm

 

 

 

 

Seit dem 09.09. ist die neue Abteilung Reformation und Humanismus im HFM eröffnet  
 

Wir danken der Stadt Schwäbisch Hall und allen, die zum Gelingen beigetragen haben.

Ein Besuch lohnt sich. Sie sind herzlich eingeladen.

     

Das "Jubiläumsjahrbuch" ist erschienen: Band 100

Zahlreiche Autoren verfassten wiederum spannende Beiträge zur Geschichte von Württembergisch Franken.

Das gesamte Inhaltsverzeichnis ist hier zu finden.

     
Erfolgreiche Tagung zur Reformation  
  Wir danken allen Referenten, den Teilnehmern und Unterstützern der Tagung ganz herzlich. Die Bilder sind von Herbert Kohl.
 

Die Teilnehmer

Bild groß


Enthüllung der Tafel zu Tuber

Bild groß

Die Referenten

Bild groß

     
"Reformationstagung" am 17./18. März 2017
 

In Kooperation mit dem Hällisch-Fränkischen Museum, der Kunsthalle Würth und dem Evangelischen Dekanat Schwäbisch Hall veranstaltetenn wir am 17. und 18. März 2017 in Schwäbisch Hall eine Tagung mit dem Titel:

Aspekte der Reformation
Johannes Brenz (1499‒1570), Primus Truber 1508 ‒1586) und der deutsche Südwesten.

Dabei wurden in einem angenehmen Rahmen bei
- Führungen im HF-Museum, der Kirche St. Michael und der Johanniterkirche und
- interessanten Vorträgen profunder Kenner der Reformation
vielfältige Aspekte der Reformation im deutschen Südwesten beleuchtet.

Den gesamten Flyer und das Programm sind hier ersichtlich.

 


Besuch des Historischen Vereins aus Epinal  
 

Der Historische Verein Epinal besuchte 3 Tage Schwäbisch Hall. Unsere Geschichtsfreunde hatten ein interessantes Programm. Ein Höhepunkt war der gemeinsame Festakt der beiden histiorischen Vereine. Hier einige Impressionen davon von Herbert Kohl:


Vergrößerung der Bilder durch einen Klick darauf. Die Präsentation des HVWFr.
     

Programm Winter 2016/2017

Wir haben wieder eine Vielzahl spannender und interessanter Veranstaltungen im Angebot.
Link zu dem gesamten Programm

     

Neues Bücherverzeichnis der Veröffentlichungen des Historischen Vereins

Viele Veröffentlichungen können jetzt preisgünstig erworben werden bei:

Wolfgang Weirether, Raibacher Straße 19, 74523 Schwäbisch Hall
Tel. 0791 / 59404; e-mail: w.weirether@web.de

Die gesamtes Verzeichnis mit Titeln und Preisen als pdf

     
85. Geburtstag des ehemaligen Vorsitzenden Albert Rothmund  
 

Bild links
Vom Historischen Verein gratulieren zu diesem Festtag: Dr. Armin Panter (links), Dr. Ernst Breit (rechts), Herta Beutter (vorne). In der Bildmitte der Jubilar mit seiner Ehefrau.

Bild rechts
Albert Rothmund mit dem Vorsitzenden Dr. Ernst Breit.